13. Juli 2019 | 19:30 Uhr | Einlass: 18:00 Uhr | In Innenhof des "Hufeisens"

Palatia Jazz – Dreifach-Konzert mit Starbesetzung
Mit dabei: Weltstar Joshua Redman mit seinem Quartett

Dock in Absolute (Luxembourg/Belgien)

Mit der gemeinsamen Liebe zum Jazz kombinieren die aus Luxembourg und Belgien stammenden Musiker, Jean-Philippe Koch (Klavier), David Kintziger (Bass) und Michel Mootz (Schlagzeug) verschiedene Stile des progressiven Jazz, Klassik und Rock. Sie spielen Kompositionen des Pianisten und kreieren einen in der Festivallandschaft bereits höchst gefeierten Jazzstil. Ihre Musik ist spritzig, variierend, kraftvoll, drückend, reich an Wendungen und führt in Stimmungen: Von lyrisch bis unnachgiebig, von wild bis anmutig, von virtuos und kristallin bis durchsetzungsfähig und dramatisch, von gedämpft bis luftig, doch gleichzeitig demonstrativ aufgeladen und im nächsten Moment unendlich beruhigend. Eine variationsreiche Vielfalt melodischer Zellen, oft mit einem hypnotischen Muster, das sich vor einem extravaganten, hellen Hintergrund mit unveränderlicher Dynamik abwechselt.Mit seiner aufregenden Herangehensweise an den Jazz beschreitet dieses Trio stets neues unerkundetes Terrain und schafft es, ein breites Publikum zu berühren und das Potenzial einer neuen, einzigartigen Klangwelle zu erkunden.»Dock In Absolute« beweist, dass Jazz unzählige Geschichten zu erzählen hat: …es sollte also erlaubt werden, sich frei zu bewegen.


Jarrod Lawson & Band (USA)

Der aus Portland/USA stammende Singer/Songwriter Jarrod Lawson hat Soul nicht nur im Blut und in der Stimme sondern auch in den Fingern. Was als kindliches Interesse an Klang und Rhythmus einst begann seine Künste zu formen, ist zum Ausdruck seines Charakters geworden: Die Verschmelzung von Funk, Gospel, Doo-Wop Elementen, R&B, HipHop & Jazz auf so aufregende Weise, dass das „Jazzwise Magazin“ (GB) über den Künstler schreibt: „Er singt von innervierender Spiritualität, mit Leidenschaft, Mitgefühl und Empathie… mit anderen Worten – direkt aus seiner Seele.« Lawson wird in der Festivalwelt als charismatischer Soulsänger empfohlen, kein Wunder also, dass ihn Stevie Wonder eingeladen hat, auf seiner Geburtstagsparty zu spielen. Lawson glänzt auch mit einer eindrucksvollen, herrlich voluminösen Soulstimme, mit der er Harmonien federleicht unterscheidet. Insgesamt orientiert er sich oft am traditionellen Sound des 70er Soul mit instrumentalen Einschüben pianistischer Solis.Zu palatia Jazz – dem bisher einzigen Deutschlandkonzert in diesem Sommer – kommt er mit Musikergrößen der Portlander Musikszene: Andriano Donnaloia (E-Gitarre) Christopher Friesen (E-Bass) und Cory Limuaco (Schlagzeug), aber auch mit dem furiosen Sammy Figueroa – der bereits mit berühmten Jazzlegenden wie Miles Davis, Sonny Rollins, Quincy Jones, George Benson als gefragter Sidemen spielte und zu den begehrtesten Conga-Spielern weltweit zählt.

Eintritt: 16,- bis 49,- Euro
Ermäßigungen für Schüler/Studenten/Rentner/Behinderte

Mit kulinarischem Rahmenprogramm

Kartenvorverkauf: Über alle öffentlichen Vorverkaufsstellen von Reservix oder DIE RHEINPFALZ, bzw. im Internet: www.reservix.de
oder www.palatiajazz.de. Infos über den Ticketservice: +49 (0) 6326 96 77 77